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Styria ist zu Gast bei den FREUNDEN DER SALZBURGER FESTSPIELE und präsentiert den Bildband ZU GAST BEI DEN WIENER PHILHARMONIKERN
Stargeiger Nikolaj Znaider spielte als Überraschungsgast mit Clemens Hellsberg bei der Buchpräsentation
Das berühmte Probespielen vor dem berühmten Paravant - weiche Knie, rasender Puls... launig erzählte Clemens Hellsberg bei der Buchpräsentation, wie er zum ersten Mal bei den Wiener Philharmonikern vorspielte und es auch immerhin noch in die zweite Runde schaffte, beim zweiten Mal klappte es zum Glück und heute ist er der Vorstand des wohl berühmtesten Orchesters der Welt.
Diesem widmet der Styria Verlag den fulminanten Bildband ZU GAST BEI DEN WIENER PHILHARMONIKERN, in dem der Musikjournalist Walter Dobner 23 Philharmoniker zu Hause besucht und vor das Mikrofon gebeten hat, Philipp Horak lieferte dazu künstlerisch äußerst sensible und überaus schöne Bilder, sodass das Buch auch ein veritabler Augenschmaus geworden ist.
Mehr als 200 Gäste, darunter zahlreiche Mitglieder der Wiener Philharmoniker, kamen zur Präsentation des Buches in den Schüttkasten neben dem Salzburger Festspielhaus. Die sichtlich glückliche Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler streute den Philharmonikern Rosen, betonte die Freundschaft dieses Orchesters zu Salzburg und zu den Festspielen und erzählte, wie persönlich getroffen sie ist, wenn auch nur eine ungerechtfertigte schlechte Kritik über ihre Philharmoniker erscheint.
Styria Geschäftsführerin Gerda Schaffelhofer dankte den Philharmonikern für die angenehme Zusammenarbeit mit Walter Dobner und für die musikalische Umrahmung dieser Buchpräsentation - Franz Bartolomey und Tibor Kovac boten eine Passacagila für Violine und Violoncello von G.F. Händel, und Clemens Hellsberg brachte einen Überraschungsgast mit - er spielte mit Stargeiger Nikolaj Znaider virtuos Stücke von Béla Bartók. Stolz erzählte Znaider über seine Guarneri Violine, die vorher von Fritz Kreisler gespielt worden war und die - wie er bescheiden anmerkte - Bartók ohnehin schon von alleine beherrsche.
Ein toller Abschluss dieses Salzburger Festspielsommers!